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Aktuelles aus der Wirtschaftsförderung

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Umzug bei OLKO-Maschinentechnik: "Es hat alles auf den Tag genau gepasst"
03. Februar 2022

Mehr Platz steigert die Effektivität der Arbeitsabläufe und den Wohlfühlfaktor für das ganze Team enorm.

 

Es ist vollbracht. Und dass auf den Tag genau. „Der Plan war, am 10. Dezember 2021 in unserem neuen Gebäude im Gewerbegebiet Ost II eingezogen zu sein. Es hat geklappt“, freut sich Markus Beermann, Geschäftsführer der OLKO-Maschinentechnik.

Fertigungsleiter Markus Maurer (l.) und OLKO-Geschäftsführer Markus Beermann (2.v.l.) zeigten Bürgermeister Wilhelm Sendermann und Wirtschaftsförderer Christopher Schmalenbeck bei einem Rundgang die neuen Räumlichkeiten.

Aus seinem neuen Büro hat er einen guten Blick auf den großen Parkplatz, der endlich genügend Parkraum für Mitarbeiter und auch Besucher des Unternehmens bietet. Und wer dort ankommt, dem fällt sofort die optische Verknüpfung zu einem wichtigen Produkt des Unternehmens auf, denn ein Teil der Gebäudefront ist einem Ponton nachempfunden.

„Dass alles so funktioniert hat, wie wir es uns vorstellen, ist einzig den Unternehmen geschuldet, die für die Erdarbeiten, den Bau des Gebäudes selbst und auch den Innenausbau verantwortlich waren“, ist Beermann mehr als zufrieden. Selbst unvorhergesehene Komplikationen wie der massive Schneeeinbruch im Februar sind so gemeistert worden.

 

Für die Zukunft gerüstet
Bei einem Rundgang mit Bürgermeister Wilhelm Sendermann, der gemeinsam mit dem Wirtschaftsförderer Christopher Schmalenbeck zum Einzug gratulierte, zeigten sich beide beeindruckt von den neuen Räumlichkeiten, sowohl im Verwaltungs- als auch im Montagebereich. Mit rd. 4.800 m² Produktionsfläche und einer Hallenhöhe von bis zu 15 Metern ist das Unternehmen mit seinen 81 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nun für die Zukunft gerüstet. Und noch mehr: „Am alten Standort hatten wir weniger Höhe aber auch weniger Platz. Und der Platz, den wir hatten, war auf mehrere Hallen verteilt. Allein, dass wir nicht in laufenden Projekten ständig weg- und umräumen müssen, macht unsere Arbeit um rd. 35% effektiver“, beschreibt Markus Beermann. Wenn man die Gerätschaften für den Bau von z.B. riesigen Schachtwinden und auch den Olfenern schon bekannten Pontonbaggern sieht, dann bekommt das Wort „umräumen“ noch einmal eine ganz andere Dimension. Und das gilt auch für den Einzug in das neue Gebäude.

 

Umzug dauert vier Monate
„Für den Umzug haben wir ganze vier Monate gebraucht und das im laufenden Geschäft“, erzählt Beermann. „Aber jetzt sind wir in unserem neuen Zuhause angekommen, wo mit effektiv ausgestatteten und modernen Arbeitsplätzen auch die Mannschaft noch mehr Spaß an der Arbeit hat“, ist sich Beermann sicher und bekommt Zustimmung von Fertigungsleiter Markus Maurer, der fachkundig und sichtlich begeistert den Gästen einen neuen Auftrag erläutert.

„Es ist einfach toll zu sehen, wie das gesamte Team das neue Arbeitsumfeld genießt. Somit ist der Neubau auch eine Investition in den wichtigen Wohlfühlfaktor unserer langjährigen nicht wegzudenkenden Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und eine Investition in zukünftige Betriebsangehörige, die wir immer suchen“, so Beermann. Dazu gehören auch Auszubildende. „Im Moment bilden wir fünf Azubis aus, technisch sowie kaufmännisch.“

 

Made in Olfen weltweit vermarktet
„Es ist schon beeindruckend zu sehen, was hier in Olfen geschaffen und weltweit von OLKO verkauft wird. Wir hoffen, dass Ihre Entscheidung in Olfen zu bleiben und diesen Neubau als neuen Firmensitz zu wählen, um weiter wachsen zu können, auch in Jahren noch die richtige Entscheidung war“, betont Bürgermeister Sendermann.

Als äußeres Zeichen für diesen Wunsch überreichte er Markus Beermann einen Gutschein für einen Baum inkl. Pflanzung. „Der wird als besonderes Symbol für Wachstum einen Platz vor unserem Haupteingang bekommen“, freut sich Beermann über diese besondere Geste.