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News

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Forschungsprojekt
RESI-extrem

26. Februar 2018

Am 11.01.2018 begrüßte Bürgermeister Sendermann die Projektpartner des Forschungsprojekts RESI-extrem im Olfener Bürgerhaus zu einem zweitägigen Workshop, der dazu diente, den Projektpartner/innen einen Austausch über den bisherigen Zwischenstand des Forschungsprojekts zu ermöglichen und einen Einblick in die örtlichen Gegebenheiten zu bieten.

Da sich das Projekt mit den Folgen von Extremereignissen, wie in Olfen im Sommer 2013 und 2014 stattfanden, beschäftigt, wurden die Projektpartner darüber informiert, welche städtischen Bereiche von diesen Ereignissen besonders betroffen waren. Dabei wurden unter anderem die Probleme, die von den Bürger/innen geäußert wurden, bspw. vollgelaufene Keller und überflutete Straßen, thematisiert. Mithilfe eines Stadtspaziergangs besuchten die Projektpartner/innen die „Hotspots“ in unserem Stadtgebiet, wobei einige Unterschiede zwischen den Modellkommunen Schwäbisch Gmünd und Olfen verdeutlicht wurden, denn vor allem aufgrund der Topographie (Schwäbisch Gmünd liegt in einem Tal) verhält sich das anfallende Regenwasser in den beiden Städten anders.

Weitere Themen des Workshops waren: die Ausschreibung von Starkregengefahrenkarten für beide Modellkommunen, mit deren Hilfe gefährdete Bereiche in der Stadt identifiziert werden, eine anstehende Haushaltsbefragung, um wichtige Informationen von Seiten der Bürger/innen zu erhalten und die Durchführung weiterer Bürgerbeteiligungen im Laufe des Forschungsprojekts. Diese weiteren Bürgerbeteiligungen sind jedoch noch nicht zeitlich datiert und bedürfen weiterer Abstimmung zwischen den Projektpartner/innen.

Während des Workshops wurden somit einige Themen behandelt und zwischen den Projektpartner/innen abgestimmt. Im weiteren Verlauf werden außerdem die Erfahrungen der Bürger/innen in die Forschungsarbeit aufgenommen und parallel weitere Datengrundlagen ausgewertet. Zu den Bürgerveranstaltungen werden zu gegebener Zeit weitere Informationen folgen. Bis dahin arbeiten die Teilnehmenden weiterhin intensiv an dem Forschungsprojekt und sammeln Ideen, um das bestmögliche Ziel zu erreichen.

Weitere Informationen zu RESI-extrem finden Sie hier