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Gesamtschule Olfen bekommt Teilstandort in Datteln
09. Februar

Hohe Anmeldezahlen übertreffen Erwartung.

„Die Anmeldezahlen waren überwältigend und damit sind jetzt alle Vorgaben erfüllt. Ab Sommer 2018 wird der Teilstandort Datteln der Gesamtschule Olfen starten“. Olfens Bürgermeister Wilhelm Sendermann und Dattelns Bürgermeister André Dora verkündeten jetzt gemeinsam mit der Schulleiterin Anne Jung die offiziellen Zahlen aus dem Anmeldeverfahren für die Gesamtschule Olfen.

„Wir sind glücklich und stolz, denn die große Anzahl der Anmeldungen für die Gesamtschule Olfen und den im Sommer entstehenden Teilstandort Datteln haben gezeigt, dass die 3-jährige intensive, vertrauensvolle und detaillierte Zusammenarbeit aller Beteiligten dieses Projektes Früchte getragen hat. Eltern und Kinder haben nach eingehenden Informationen mit ihren Anmeldungen entschieden, dass sie dem Konzept, der Schule und den Schulträgern vertrauen“.  

 

Anmeldezahlen übertreffen Erwartung

Die Zahlen sprechen dabei eine eindeutige Sprache. An die Genehmigung für den Teilstandort Datteln hatte die Bezirksregierung 75 Anmeldungen pro Standort geknüpft. Zum Ende des Anmeldewochenendes lagen 97 Anmeldungen für den Wunschstandort Datteln und 111 für den Wunschstandort Olfen vor. „Das sind 22 mehr Anmeldungen als die Schule, die ja nun sechszügig statt vierzügig ist, aufnehmen kann“, so Anne Jung. Ein großer Erfolg, der leider dazu führe, dass trotz deutlicher Erhöhung der Kapazitäten auch in diesem Jahr nicht alle Anmeldungen berücksichtigt werden können. „Die Anmeldezahlen im Nachbarort spiegeln wider, dass die Dattelner Eltern und Kinder seit Jahren die Olfener Gesamtschule favorisieren und das auch mit einem Teilstandort weiter tun.“  

  „Diesmal war die Lippe keine Grenze, sondern über Kreis- und Standgrenzen hinaus eine Verbindung zwischen unseren Städten und dem gemeinsamen Interesse am Wohl unserer Kinder“, so Bürgermeister André Dora. Er bedankte sich für die vielen Stunden der Vorbereitung und die vielen konstruktiven Diskussionen, die zu diesem Ergebnis geführt haben. Viele kleine Bausteine hätten letztendlich ein Konzept ergeben, das zukunftsorientiert und tragfähig sei. Datteln habe damit eine qualitativ hochwertige, weiterführende Schule, die sie alleine nicht hätte tragen können und Olfens Gesamtschulstandort sei auf Jahre gesichert.

Nach den Anmeldungen folgt jetzt das Auswahlverfahren, das nach bewährter Manier der seit fast 30 Jahren bestehenden Olfener Gesamtschule abläuft. Noch bevor andere Schulen am 19. Februar mit dem Anmeldeverfahren beginnen, werden die Anwärter/innen auf die Olfener Gesamtschule über ihre Aufnahme bzw. Nichtaufnahme informiert, um sich ggf. anders orientieren zu können.

 

Verantwortung für hohe Qualität

Bis zum Start des Schuljahres 2018/2019 gibt es jetzt noch eine Menge zu tun. Organisatorische, strukturelle, pädagogische aber auch bauliche Arbeiten stehen für Lehrer bzw. Schulträger auf dem Stundenplan. „Wir wollten für den Bestand unserer Schule sorgen, bevor wir – wie in anderen Städten schon passiert – mit dem Rücken an der Wand stehen. Der Freude über das eindeutige Votum von Eltern und Schülern für die Gesamtschule Olfen folgt nun die Verantwortung, die bauliche und pädagogische Qualität an beiden Standorten zu gewährleisten und zukunftssicher zu machen“, waren sich die beiden Bürgermeister mit der Schulleitung einig.