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Magische Momente in laut und leise
06. August 2019

Schon weit bevor das Naturbad zum 8. Mal für Wolf Coderas Session Possible die Tore öffnete, zeichnete sich ab, dass die Gäste sich auch in diesem Jahr auf einen ganz besonderen Musikabend freuten. Sogar Wohnwagen und Wohnmobile wurden auf dem großen Parkplatz platziert. „Wir wollen den Abend ausgiebig genießen und da wir aus Düsseldorf kommen, bleiben wir heute Nacht hier“, erzählen Jens Pohlmann und seine Frau.

Vor dem Eingang wurde derweil die Schlange immer länger, denn viele Gäste wollten sich einen Platz ganz nah an der Bühne oder an einem anderen ihrer Lieblingsplätze auf dem Gelände des Naturbades sichern. Die Wartezeit bis zum Einlass um 19 Uhr wurde mit den Klängen des ausgiebigen Soundchecks versüßt, der Lust auf mehr machte. Kaum hatte dann das eigentliche Konzert begonnen und Sängerin Mirjam von Eigen das erste Lied performt, strahlte diese angesichts der euphorischen Reaktionen des Publikums: „Wenn die Stimmung am Anfang hier schon so gigantisch ist, dann kann der Abend ja nur fantastisch werden.“ Und das wurde er. Musikalisch zogen Mirjam von Eigen und Dennis LeGree als die Gesangsstimmen des Abends die über 1.200 Gäste sofort in ihren Bann. Ausdrucksstark, mitreißend und nah am Publikum im perfekten Zusammenspiel mit den hochkarätigen Musikern an diesem Abend: Dirk Sengotta (Drums), Raymond David Blake (Bass), Mirko van Stiphaut (Gitarre), Axel Steinbiss (Keyboards) und natürlich Wolf Codera. Eine Gesamtbesetzung, die für magische Momente sorgte, die sich sowohl in ausgelassenem Mitsingen als auch in andächtigem Zuhören in der dicht gedrängten Menge vor der Bühne zeigten. „Unglaublich. Ich habe eine Gänsehaut nach der anderen“, so Ramona aus Datteln, die mit ihrem Mann eine von vielen Stammgästen der Veranstaltung ist und wie viele andere den Blick nicht vom Bühnengeschehen wenden konnte.

 

„Session Possible im Naturbad ist für Olfen in jedem Jahr ein Veranstaltungshighlight und ich wünsche allen Besuchern, dass sie einen unvergesslichen Abend erleben.“ Bürgermeister Wilhelm Sendermann nutzte die Gelegenheit zwischen den einzelnen Sets, die zahlreichen Musikfans zu begrüßen und sich bei allen Beteiligten und der Organisation für das Engagement zu bedanken. „Hier hat sich ein Team zusammengefunden, das mit viel Liebe zum Detail den Rahmen für die außergewöhnliche Performance der Künstler schafft. Das Ergebnis ist wieder ein Open-Air-Konzert, das es in sich hat.“

 

In genau diesem Rahmen mit großem Biergarten, Illumination der Wasserfläche und des großen Turmes und Gaumenfreuden und kühlen Getränken im Catering-Bereich feierte die Menge bis kurz vor Mitternacht zu einer Musikauswahl, die mitten ins Schwarze getroffen hat. Der Ruf nach Zugaben war laut und anhaltend bis schließlich Wolf Codera mit Klarinettenklängen zu „Guten Abend, gute Nacht…“ nach dreieinhalb Stunden Musik der Extraklasse wieder den Schlusspunkt des Konzertes setzte.    

 

Die Fotos zur Veranstaltung gibt es hier.